Leistungen
Überwachungstechnik
Kameras, Alarmanlagen und Zutritt – geplant, geliefert und montiert
Ein Einbruch am Wochenende, Schwund im Lager, eine offene Tür in der Nachtschicht: Meist fällt erst hinterher auf, dass niemand hingesehen hat. Wir planen Überwachungs- und Alarmtechnik für Betriebe, Ladengeschäfte und Objekte, liefern die Anlage und montieren sie – mit Verkabelung, Netzwerk, Einweisung und Betreuung danach.
Was wir installieren
Einzelne Kamera oder komplette Anlage – aufgebaut auf der Netzwerktechnik, die wir ohnehin betreuen.
Videoüberwachung
Kameras für innen und außen, Aufzeichnung und Auswertung – vom einzelnen Eingang bis zum Betriebsgelände.
Alarmanlagen
Einbruch- und Überfallmeldetechnik mit Meldern, Sirenen und Benachrichtigung auf das Telefon.
Zutrittskontrolle
Türen, Tore und Schränke mit Karte, Code oder Transponder statt Schlüsselbund – mit nachvollziehbaren Rechten.
Tür- und Videosprechanlagen
Sehen, wer klingelt – auch dann, wenn niemand am Empfang sitzt oder das Tor weit vom Büro entfernt liegt.
Aufzeichnung und Speicher
Rekorder, Speicher und Netzwerk so ausgelegt, dass die Aufnahmen auch dann da sind, wenn sie einmal gebraucht werden.
Fernzugriff und Betreuung
Zugriff von unterwegs, dazu Updates, regelmäßige Funktionsprüfung und Störungsbeseitigung durch uns.
Welche Hersteller wir verbauen
An eine Marke sind wir nicht gebunden – montiert wird, was zur Aufgabe passt, und eine vorhandene Anlage erweitern wir, statt sie auszutauschen. Wo wir frei wählen können, greifen wir bevorzugt auf drei Systeme zurück, die wir gut kennen:
- Reolink – solide Kameratechnik für kleinere Budgets, vom einzelnen Eingang bis zur überschaubaren Anlage
- UniFi (Ubiquiti) – wenn Netzwerk, WLAN, Video und Zutritt aus einer Oberfläche kommen sollen
- Homematic IP (ELV) – für Alarm-, Melde- und Gebäudetechnik, auch zusammen mit Heizung, Licht und Beschattung
Was am Ende verbaut wird, entscheiden Bedarf und Budget. Wir sagen Ihnen vorher, wo sich das teurere System rechnet – und wo die einfachere Lösung genügt.
Videoüberwachung
Eine Kamera nützt wenig, wenn sie in die Sonne blickt, nachts nichts erkennt oder das Bild nach zwei Tagen überschrieben ist. Wir fangen deshalb nicht beim Gerät an, sondern bei der Frage, was Sie im Ernstfall wirklich sehen müssen.
- Begehung vor Ort: welche Bereiche, welche Blickwinkel, welche Lichtverhältnisse
- Kameras für innen und außen, mit Nachtsicht und wetterfestem Gehäuse
- Verkabelung und Stromversorgung über das Netzwerk (PoE) – keine Steckdose an jeder Kamera
- Rekorder und Speicher passend zur gewünschten Aufbewahrungsdauer ausgelegt
- Zugriff vom Rechner, Tablet oder Telefon, auch von unterwegs
- Bewegungserkennung und Benachrichtigung statt stundenlanger Bandsichtung
Alarmanlagen und Zutritt
Video zeigt hinterher, was passiert ist. Alarm- und Zutrittstechnik sorgt dafür, dass es möglichst gar nicht erst passiert – und dass jemand davon erfährt, während es passiert.
- Einbruch- und Überfallmeldetechnik für Geschäftsräume, Lager und Objekte
- Melder für Türen, Fenster und Bewegung, dazu Rauch- und Wassermelder
- Innen- und Außensirenen, stille Alarme und Benachrichtigung auf das Telefon
- Auf Wunsch prüfen wir die Aufschaltung auf eine Leitstelle oder einen Wachdienst
- Zutritt mit Karte, Code oder Transponder – verlorene Ausweise werden gesperrt statt Schlösser getauscht
- Verbindung mit der Videotechnik: Ein Alarm zeigt sofort das passende Bild
Von der Begehung bis zur Abnahme
Montage ist der kürzeste Teil. Der Nutzen entscheidet sich davor – bei der Planung – und danach, wenn die Anlage im Alltag bedient werden muss.
Begehung
Wir sehen uns das Objekt an: Was soll geschützt werden, wo sind die Wege hinein, was ist an Technik, Strom und Verkabelung schon vorhanden.
Planung und Angebot
Sie bekommen einen Plan mit Kamerapositionen, Meldern und Leitungswegen, dazu ein Angebot mit Geräten, Montage und den laufenden Kosten.
Montage
Wir montieren die Technik, verlegen die Leitungen und richten Aufzeichnung, Zugriff und Benachrichtigungen ein – zu Zeiten, die den Betrieb möglichst wenig stören.
Einweisung und Wartung
Einweisung der Mitarbeiter, danach regelmäßige Prüfung, Updates und Störungsbeseitigung – vor Ort oder per Fernwartung.
Datenschutz gehört in die Planung, nicht ans Ende
Eine Kamera darf nicht überall hinsehen. Wer das erst nach der Montage bedenkt, hängt Kameras wieder ab. Wir sprechen deshalb vorher darüber und stellen die Anlage technisch so ein, dass sie zu Ihrer Bewertung passt.
- Kamerapositionen so wählen, dass öffentliche Wege und Nachbargrundstücke außen vor bleiben
- Hinweisschilder und Kennzeichnung an den Zugängen
- Speicherfristen einstellen und automatisch löschen lassen, statt Aufnahmen unbegrenzt aufzubewahren
- Zugriffsrechte vergeben und protokollieren: wer darf Aufnahmen sehen, wer darf sie herausgeben
- Technische Angaben für Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
- Arbeitsplätze: Wo Mitarbeiter im Bild sind, sind Zweckbindung und Mitbestimmung zu klären, bevor montiert wird
Die rechtliche Bewertung im Einzelfall trifft Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsberatung. Unsere Aufgabe ist es, die Anlage so zu bauen und einzustellen, dass diese Bewertung technisch auch eingehalten wird.